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August 2019

SPINNSCH oder HÄSCH SCHISS?

30. August bis 31. August

Der Darm eines unschul­di­gen Lam­mes sym­bo­li­siert den ver­spon­ne­nen Kreis­lauf des Lebens und will daran erin­nern, dass wir alle aus Ster­nen­staub bestehen. Dazu geht das Publi­kum erst ein­zeln durch einen ker­zen­be­schie­ne­nen, nächt­li­chen Wald, wird dann mit Schlauch­boo­ten und Taschen­lam­pen durch den Abwas­ser­ka­nal der abge­schal­te­ten Baum­wol­len - Spin­ne­rei Lang­nau geru­dert, bevor haus­ge­mach­ter Holun­der­blü­ten­si­rup es spä­ter wie­der zurück ins Leben holt. Eine Gele­gen­heit, um Schiss zu haben, Schmet­ter­linge im Bauch oder doch mit Köpf­chen zu ent­schei­den.

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Sep­tem­ber 2019

Bänz Friedli - Was würde Elvis sagen?

6. Sep­tem­ber, 20:00 bis 22:00

Er stellt sich ein­fach hin und erzählt. Aber wie Bänz Friedli das tut! Er sin­niert und phi­lo­so­phiert, imi­tiert Slangs und Dia­lekte, er beob­ach­tet und par­odiert, ist bald nach­denk­lich, bald sau­kom­isch, und es spru­delt im neuen Pro­gramm «Was würde Elvis sagen?» nur so aus ihm her­aus. Weil er stets auf die Aktua­li­tät und den jewei­li­gen Ort ein­geht, wird jeder Abend zum Uni­kat. Nur eines bleibt sich gleich: Immer wie­der fal­len ihm Songs von Elvis Pres­ley ein, der King of Rock ’n’ Roll spen­det in jeder Lebens­lage Trost.

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3. tur­bine Zmorge - NOSTALGHIA

8. Sep­tem­ber, 10:00 bis 13:30

Der 3. tur­bine Zmorge unter­nimmt eine nost­al­gi­sche Reise durch die see­li­sche Land­schaft Russ­lands, des­sen Lite­ra­tur und Musik wäh­rend der letz­ten zwei Jahr­hun­der­ten das Welt­bild des euro­päi­schen Men­schen zutiefst beein­flusst haben. Maria Cha­bou­nia: Gesang | Mas­si­mi­liano Mate­sic: Kla­vier | Peter Niklaus Stei­ner: Texte

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Verschtehsch? 1000 und 1 Fall einer Über­set­ze­rin

13. Sep­tem­ber, 20:00 bis 22:00

Auf der Bühne steht eine Dol­met­sche­rin, die vom Rus­si­schen, Per­si­schen und Tadschi­ki­schen ins Deut­sche und wie­der zurück über­setzt. Sie jon­gliert mit Bedeu­tun­gen, mit kul­tu­rel­len Eigen­hei­ten, mit unfrei­wil­li­gem Humor, mit schei­tern­der und gelin­gen­der Inte­gra­tion. Sie taucht ein in fremde See­len, dra­ma­ti­sche Schick­sale, in die Miss­ver­ständ­nisse des All­tags. Auf dem Stan­des­amt, vor Gericht, beim Psy­cho­lo­gen, im Spi­tal. Sie spielt, singt, tanzt, bedient den Lap­top und regelt das Licht. Vor­hang auf!

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Bar­bara Hutzen­laub «jubi­liert!»

20. Sep­tem­ber, 20:00 bis 22:00

30 Jahre ist es her, dass Bar­bara Hutzen­laub das Licht der Bühne erblickte.
Musi­ka­lisch und gesang­lich zau­bert sie High­lights aus der alt­be­währ­ten Hand­ta­sche und gewährt neue Ein­bli­cke in ihr Innen­le­ben. Mit der Block­flöte im Anschlag nimmt sie ihr Publi­kum mit auf eine Reise vom ers­ten Pickel bis zur Män­ner­pause. Jubi­lie­ren sie mit Bar­bara und erle­ben sie das Hutzenlaub’sche Uni­ver­sum von der Wiege bis zum Star.

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Die zwei Pia­nöre - Ray Fein & Chris Conz

27. Sep­tem­ber, 20:00

Die zwei Pia­nöre Ray Fein und Chris Conz geben zusam­men mit den musi­ka­li­schen Gäs­ten Joe Schwach (Guitar/Vocal), Duke Seid­mann (Sax/Vocal), Ruben Fein (Drums) und Arno Schulz (Bass) ein exklu­si­ves Kon­zert im tur­bine thea­ter. Boo­gie-Woo­gie, Swing, Rag­time, Coun­try und Blues!

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Okto­ber 2019

«Der Kon­tra­bass» von Patrick Süs­kind - Bern­deut­sche Dia­lekt­fas­sung mit Ruedi Meyer

4. Okto­ber, 20:00

Diese Bern­deut­sche Umset­zung von Süs­kinds Büh­nen­klas­si­ker über­zeugt selbst hart­nä­ckigste Zweif­ler, Sprach­wis­sen­schaft­ler, Süs­kind – Ken­ner und über­haupt alle, die das hoch­deut­sche Ori­gi­nal schon ein­mal gese­hen haben. Das ist die Geschichte eines altern­den Kon­tra­bas­sis­ten, der mehr und mehr erkennt, dass sein gan­zes Leben „unge­nutzt“ an ihm vor­bei­ge­gan­gen ist. Und so wird denn das unschul­dige Instru­ment zum Sün­den­bock uner­füll­ter Liebe und der eige­nen Unfä­hig­keit, das Leben selbst in die Hand zu neh­men.

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